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Elijazzen Festival 2012

Feelgood Jazzfest på Hamnøy i Lofoten. Arrangeres 27. og 28.april 2012 Jazzfesten skal være en hyllest til den ville og vakre naturen i Lofoten, kulturen og engasjementet, energien og den spontane kreativiteten vi alle får av å være der. Programmet ...

Historische Skizze

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Mary Eliassen war die Erste, die auf die Idee kam, Fischerhütten zu vermieten. Damals, um 1964, gab es auf den Lofoten fast keinen Tourismus. Zusammen mit ihrem Ehemann Thomas, der Tochter Marit und den Söhnen Svein und Tor baute sie das beliebte Freizeitzentrum mit 19 komplett ausgestatteten Fischerhütten, einem reichen Angebot an Aktivitäten, Kursen und Konferenzmöglichkeiten auf der Insel Hamnøy auf. 

Zu Beginn der sechziger Jahre gab es ein reges Leben in den Fischerdörfern. Im Winter wimmelte es nur so von ausländischen Fischern, die herkamen, um im Meer zu angeln. Nur wenige von ihnen erwähnten den Komfort der Fischerhütten. Damals wurden die Hütten zur Aufbewahrung von Werkzeugen, Vorbereitung von Langleinen zum Fischfang oder für eine kurze Übernachtung verwendet – in dieser Zeit dachte niemand an paneelverkleidete Wände in den Wohnräumen und geflieste Bäder. In der Eliassen-Fischanlage auf Hamnøy lagerte man den Stockfisch in dem so genannten «budøra» (es ist der erste offene Raum, in den man kommt, bevor man in den Aufenthaltsraum einer Fischerhütte geht). Der begrenzte Platz ließ also keinen Gedanken aufkommen, dass die Anlage nach einer hektischen Lofoten-Saison von Touristen  übernommen werden sollte.

Alle 19 Fischerhütten haben ihren Namen und ihre eigene Geschichte. In der sogenannten «Blomsterbua» betrieb Mary 12 Jahre lang einen Blumenhandel und die «Damperibua» war von alters her ein Teil der Trandämpferei. In einer der Fischerhütten lebte ein Ehepaar 37 Jahre lang, die Frau hieß Aslaug und der Mann – Bjarne, und jetzt haben wir zwei Hütten, die die Namen «Aslaugbua» und «Bjarnebua» tragen. Es gibt auch eine Fischerhütte, die «Paulbua», benannt nach einem lokalen Fischer – dieser Fischer mietete die Hütte und bereitete hier Langleinen zum Fischfang vor. «Blinkenbua» - der Name dieser Hütte rührt von einem Lichtsignal, das in der Fahrrinne nach Hamnøy angebracht war. Außerhalb dieses Platzes lag ein Kai, den die Bewohner «Liebeskai» nannten, weil sich dorthin die Jugendlichen zurückzogen. «Oddvarbua» und «Johanbua» wurden nach Bewohnern aus dem Reinefjord bennant, die hier ruderten. Die neuesten und gleichzeitig auch die schönsten Fischerhütten «Thomasbua», «Torbua», «Sveinbua», «Willybua» wurden nach Marys Mann, Söhnen und dem Schwiegersohn benannt. Es gibt natürlich auch eine Fischerhütte, die «Marybua» heißt – diese wurde im Jahre 1989 von Grund aufgebaut. Die ältesten Fischerhütten sind fast 150 Jahre alt und viele, die hier stehen, sind von der Insel Skrova versetzt worden.

 

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